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Zentrum für Nervenheilkunde Medizinische Fakultät/Klinik Universität Rostock
Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
Zentrum für Nervenheilkunde
Medizinische Fakultät der Universität Rostock
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Station

Oberarzt:

Dr. Karsten Hake

Sitz:
Gehlsheimer Str. 20 
D - 18147 Rostock 

Sekretariat:

Michaela Giermann
Tel.: +49 (0) 381 494 4731 
Fax: +49 (0) 381 494 4735 


Ansicht Klinikgelände

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Die Indikationsstellung zur stationären Psychotherapie erfolgt im wesentlichen durch unsere Institutsambulanz.

Behandlungsschwerpunkte sind:

  • depressive Verstimmungen
  • Angststörungen und Phobien
  • Belastungs- und Anpassungsstörungen, Lebenskrisen
  • Störungen der Beziehungen und der Sexualität
  • Störungen der Persönlichkeitsentwicklung
  • chronische Schmerzen
  • somatoforme Störungen (körperliche Beschwerden ohne nachweisbare körperliche Ursache)
  • Essstörungen (Anorexie, Bulimie und binge eating)
  • psychosomatische Krankheiten,  das sind  Krankheiten, bei  welchen  seelische  Belastungen  eine  wesentliche  Rolle spielen (unter  anderem  Asthma, Bluthochdruck und Herzkrankheiten,  chronische   Magengeschwüre,  chronisch-entzündliche   Darmerkrankrankungen und manche Hauterkrankungen)
  • körperliche  Grunderkrankungen   mit   im  Krankheitsverlauf  auftretenden   psychischen Komplikationen  oder  Belastungen, z. B. Ängste und Depressivität bei Krebserkrankungen.
Die Station verfügt insgesamt über eine Kapazität von 18 Betten. Das Behandlungskonzept ist in seinem Schwerpunkt psychodynamisch orientiert, wobei jedoch ergänzend verhaltenstherapeutische Angebote integriert werden. Diese erfolgen u.a. in der Form von spezifischen Gruppenprogrammen  (z.B. bei Essstörungen, Angst- und Somatisierungsstörungen). Neben den psychodynamischen und verhaltenstherapeutischen Gruppentherapien und Einzelbehandlungen werden zusätzlich Musiktherapie, Gestaltungstherapie, Rollenspiel und Sporttherapie sowie auch soziales Kompetenztraining angeboten. Die Körpertherapie umfasst Kommunikative Bewegungstherapie sowie Einzelbehandlungen (z.B. Körperwahrnehmungsübungen). Als Entspannungsverfahren  werden Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation vermittelt. Alle stationären Prozesse sind in einem integrativen Gesamtkonzept zusammengefasst.




Letzte Änderung: 05.05.11
 Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin 2011, Umsetzung: Karsten Hake